Donnerstag, 28. August 2008
Vor dem Spiel gegen Köln
Dienstag, 26. August 2008
Der Milliardär hat´s schwer ...
Montag, 25. August 2008
Hamburger SV - KSC 2:1
Geschichte scheint sich also doch zu wiederholen, erinnern wir uns an das letzte Heimspiel gegen die Hamburger. Schon in der Nachspielzeit hatte der KSC die Möglichkeit zum Konter, statt diesen erfolgreich zum Abschluss zu bringen, entschied sich Tamasz Hajnal damals, den Ball an der rechten Außenlinie zu halten, vielleicht nochmal einen Einwurf herauszuholen. Was aber folgte waren Ballverlust, ein langer Ball vor den Karlsruher Strafraum, Eckball, Gegentreffer. Am Samstag erlaubte sich Toni da Silva kurz vor Schluss der Partie völlig ohne Not einen Eckball direkt ins Toraus zu schlagen, die Hamburger zeigten kurz darauf, was man aus so einer Möglichkeit machen kann. Dass eine Fehlentscheidung zu diesem Eckball führte tut übrigens nichts zur Sache.
Mehr Initiative auf der linken Seite wäre vielleicht durch ein frühes Eingreifen von Alexander Iashvili möglich gewesen, eine Auswechslung des braven Carnell hätte Christian Eichner bestimmt nicht vor unlösbare Probleme gestellt. Zugegeben, ich kenne seine mentale und sportliche Verfassung nach dem Krieg in seiner Heimat nicht, aber das Versteckspiel von Christian Timm liegt dem Georgier ebenso fern, wie dem KSC die Fähigkeit, einen Spielstand zu verwalten.
Donnerstag, 21. August 2008
Willkommen in der Normalität.
Es ist wieder Platz im Wildpark
Es ist erst ein Jahr her, daß der KSC angesichts des Ansturms auf Dauer- und Eintrittskarten des Interesses nicht mehr Herr wurde und sich hernach harscher Kritik ausgesetzt sah. „Na, das hätte man doch wissen müssen, daß die Menschen wieder heiß auf die Bundesliga sind!“, hieß es allerorten. Nun scheint sich die Situation beruhigt zu haben und dürfte vielen Menschen klargeworden sein, Bundesligafußball nicht per se als derart attraktiv anzusehen, daß man unbedingt jedes Mal dabei sein muß. Im Gegensatz hierzu blieben zum Auftakt gegen den VfL Bochum so manche Plätze leer – 24.800 Zuschauer kamen. Nun ist angesichts eines Gegners dieser Kategorie eine Auslastung von „nur“ ca. über 75 Prozent gewiß nicht schlimm. Schon immer zählte der VfL zu jenen Vereinen, die in Karlsruhe eigentlich noch nie „gezogen“ haben. Noch bis in die 90er Jahre hinein sind zu diesen Spielen Zuschauerzahlen von 11.000 zu verzeichnen gewesen. Damals verwunderte es nicht, daß nur die Treuesten bereit waren, sich diese überwiegend sperrigen Auseinandersetzungen anzuschauen. Und daher ist für heute festzuhalten, daß nach dem letztjährigen Wahn die Normalität wieder zurückgekehrt ist. Der VfL Bochum war, ist und bleibt – der VfL Bochum! Viele Zuschauer vom Samstag mag es gefreut haben, daß man auch ohne die Mitmahne von Styropor-Würfeln problemlos freie Sicht auf das Spielfeld hatte… Den Verein sollte dies nicht beunruhigen. Es ist lange her, daß eine KSC-Mannschaft über eine derart hohe Akzeptanz in der Region verfügte. Und noch wichtiger – auch wenn der Zuschauerzuspruch in den nächsten Monaten im Vergleich zur Vorsaison ein wenig zurückgehen sollte, steht inzwischen fest, daß der KSC in den mißlichen Jahre des Niedergangs sein Fundament nicht verloren hat. Weder Freiburg, noch Kaiserslautern oder gar der VfB Stuttgart haben dauerhaft Fans abziehen können. Aber – Hoffenheim?
Ist der Wahnsinn ist nun woanders zuhause?
Nimmt man die bloßen Zahlen, so scheint der Wahnsinn in Richtung Kraichgau und Kurpfalz weitergezogen zu sein. Denn offiziell sind in Hoffenheim 13.300 Dauerkarten abgesetzt worden. Das wäre viel und absolut bewundernswert, wenn nicht böse Gerüchte in Umlauf wären. Nach diesen hat die TSG auch zahlreiche jener Sponsorenbillets in die Gesamtbilanz mit aufgenommen, die gar nicht im freien Verkauf waren. Sie sollen demzufolge im großzügigen Sponsorenpaket umsonst dabei gewesen sein. Früher hat man Bayer 04 Leverkusen stets vorgehalten, Eintrittskarten zu verschenken, um nicht unter Ausschluß der Öffentlichkeit Bundesliga spielen zu müssen. Exakt diesem Vorwurf könnte sich nun auch die TSG gegenüber gestellt sehen. Denn eben so und nicht anders wäre die lockere Handhabung der Abgabe von Karten zu interpretieren. Hauptsache, die Stadien in Mannheim (Vorrunde) oder Sinsheim (Rückrunde) sind gefüllt und man kann durch dieses scheinbare Publikumsinteresse belegen, wie gut das Hoffenheimer Modell von der Region angenommen und akzeptiert wird.
Alles vergebens
Sollte dem so sein, dann stünde das Ziel von Dietmar Hopp, den Verein so rasch wie möglich in die Rentabilitätszone zu führen, nun doch noch nicht so rasch in Griffweite. Grund zur Häme oder gar eine Schande wäre es freilich nicht. Dies wäre allenfalls dann der Fall, wenn sich die Kraichgauer – bei allem sportlich verdienten Erfolg – anmaßten, sich über gewisse Gesetzmäßigkeiten des Fußballs und seiner sozialhistorischen Verankerung mühelos hinwegsetzen zu können. Der Verein sollte sich darüber bewußt sein und unbedingt dazu stehen, daß er keine gewachsene Zuschauerkultur hat. Ein Beispiel: Bayer Leverkusen befindet sich seit dem Wochenende im 30. Jahr (!) seiner Zugehörigkeit zur 1. Bundesliga und hat formal eigentlich alle Voraussetzungen erfüllt, wenn nicht in Fußballdeutschland, so zumindest in der Region, Kultstatus zu besitzen – UEFA- und DFB-Pokalsieger, Champions-League-Finalist, aber auch dramatische Abstiegskämpfe, Beinahe-Meisterschaften und das Halbseidene eines Rainer Calmund. Alles vergebens. Der Verein wird seinen Ruf, ein Kunstprodukt zu sein, einfach nicht los und muß hilflos mit ansehen, daß die Leute noch immer lieber nach Gladbach oder Köln rennen.
Daher: Kopf hoch, KSC – 24.800 Zuschauer können sehr, sehr viel sein.
Text: Matthias Dreisigacker
Quelle: DIE RHEINPFALZ vom 18. August 2008
Dienstag, 19. August 2008
Gruß aus Derry
" ... schon ein harter Job als Hupfdohle im regnerischen Brandywell in Derry ;-), man beachte auch die Hunderennbahn und Starterklappen für Hunde am Rande des "grounds"...warum man mich dann aber seitens einer hübschen Securitydame darauf hingewiesen hat man dürfe nicht mit Blitz fotografieren?
http://www.derrycityfc.net/home.php
als Anlage noch Fotos aus 2007, ich bin regelmäßig bei Freunden in Nordirland und besuche falls möglich die Spiele von Derry.......und noch ein schönes Foto von einem Bolzplatz auf den kapverdischen Inseln, die sind auch sehr fußballverrückt. und noch 2 nette Bolzplätze in Connemara!!
Grüße
Humphrey"
Sonntag, 17. August 2008
KSC - VfL Bochum 1:0
Freitag, 15. August 2008
Vor dem Spiel gegen Bochum.
Sonntag, 10. August 2008
SpVgg Ansbach - KSC 0:5
Selbstbewustsein dürften auch die Offensivkräfte getankt haben, fast jeder durfte mal, allein dem zur Halbzeit wegen einer Verletzung ausgewechselten Joshua Kennedy blieb der Treffer verwehrt. Genutzt hat die sich dadurch ergebende Chance Edmond Kapllani, der endlich einmal nicht mit seinen Befindlichkeiten, sondern mit dem Erlaufen von Räumen beschäftigt war und prompt einen wunderbar über links herausgespielten Angriff mit einem Kopfballtreffer abschloss. Hier die Zusammenfassung der Sportschau
Samstag, 9. August 2008
Kurz vor der ersten Runde.
Sonntag, 3. August 2008
FC Sochaux - KSC 1:1
Freitag, 1. August 2008
Heldenbilder No. 1, Juli 2008

Rückblick. Zum Fototermin lud der KSC am 22. Juli 2008 die interessierten Pressefotografen in den schönen Schwarzwald. Matthias Dreisigacker, Inhaber des Verlag Block 1, stellt uns die Neuzugänge im Bild vor, zeigt uns die coole Seite von Godfried Aduobe und präsentiert sein "etwas anderes" Mannschaftsfoto.
Erster Teil einer Serie mit Bildern vom Herausgeber des unglaublichen Fußballzeitgeschichten-Magazins "Auf, Ihr Helden!".