Sonntag, 9. März 2008

Latein: ungenügend!

Er hätte es besser Wissen müssen. Peter Trebing, Autor des heute im Sonntag erschienen Artikels über die Konsequenzen der "Vorkommnisse von Stuttgart", beschreibt seltsamerweise eine ausweglose Situation im Wildpark. Statt über das am Montag anstehende Gespräch von Rolf Dohmen und Fanbeauftragten Burkhard Reich mit Supportersvorstand Martin Löffler und Volker Korenzig vom Fanprojekt, und damit die LeserInnen über eine mögliche Lösung des aktuellen Konflikts zu informieren, zitiert Trebing einen KSC-Manager, der mit seinem Latein am Ende scheint: "Ich bin mit meinem Latein am Ende."

Die fatalistische Sichtweise verwundert, hatte die vergangene Woche doch einige Bewegung in die scheinbar verfahrene Situation gebracht. Nachdem sich Mannschaftsrat und Trainer zu einer Aussprache mit den Karlsruher Ultras trafen, konnten diese sich am Donnerstag in einer - zugegeben in der Form schwachen, aber den Verantwortlichen nach sehr ernst gemeinten - Erklärung zu einem Verzicht auf Pyrotechnik innerhalb der Szene einigen und kündigten an, diesen auch mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln durchzusetzen.

Endzeitstimmung
An Trebing scheint diese Entwicklung vorbeigegangen zu sein. Die fehlende Kommunikation des Managers mit den 3 Säulen der Karlsruher Fanarbeit, die absurde und unausgegorene Idee einer "Blau-Weiss statt schwarz"-Kampagne aus dem Umfeld der KSC-Geschäftsstelle, das Bloßstellen eines KSC-Vereinsrates und Supporters-Vorstandsmitglied als möglichen "Täter" sowie der Sinn des Verbots der Fan-Institution Vorsänger auf der Gegengeraden ist dem Journalisten keine Zeile geschweige denn der kritischen Nachfrage wert. Herr Trebing verbreitet lieber Endzeitstimmung.

Auch Anton Gramlich kann ihn nicht zurückhalten. "Sorgfalt geht bei den Ermittlungen vor Eile" lehrt der Pressesprecher der Karlsruher Polizei. Der Autor könnte diesen Satz auf seine eigene Arbeit übertragen, verschärft aber lieber den Ton und spekuliert schon über die möglichen juristischen Folgen eines laufenden Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt. Die Pyroaktionen von Stuttgart sind seiner Ansicht nach "eventuell(!) Straftaten, die nach dem Sprengstoff- bzw. dem Waffengesetz verurteilt werden müssten(!). Hier doht schon bei minderschweren Taten Haft bis zu drei Jahren."

Dass er uns LeserInnen in der Folge mit der Aufzählung von Sachschäden langweilt, die die Volksfestbetreiber auf dem Cannstadter Wasen zum Schmunzeln bringen sollten: geschenkt. 2 Wochen nach den bekannten Vorfällen aber die Begriffe Sprengstoff und Waffen ins Gespräch zu bringen, schafft nur ein Peter Trebing.

Das Prinzip Hoffnung
Vergessen wir den unsagbar lächerlichen und in jeder Hinsicht falschen Leserbrief im heutigen "Boulevard Baden" und schauen nach vorne. Sollte morgen im angekündigten Gespräch die Vereinsführung tatsächlich dazu bewegt werden können, die Maßnahmen (Auswärtskarten, Vorsänger) gegen die Ultras zurückzunehmen und ihnen im Versuch der internen Durchsetzung des Pyroverbots das notwendige Vertrauen schenken, könnten wir alle uns am Samstag auf eine Atmosphäre im Wildpark freuen, die ihresgleichen in Deutschland sucht. Und hoffentlich auf eine blau-weisse Choreographie, die allen geschichtslosen Ultra-Kritikern und Stimmungs-Nostalgikern im Wildpark die Schamesröte ins Gesicht treibt. Und sie kurz darauf mit in den Chor einstimmen lässt!




"Vorm Stadiontor steht der ganze Ultrachor" - Transparent der Blue Bulls beim Einlaufen der Mannschaften in der Allianz-Arena. Einen Vorgeschmack auf familiengerechte Stimmung bot sich dort den anwesenden KSC-Fans. Ich zitiere meinen Sitznachbarn: "Ein Friedhof in einer Kloschüssel!"

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Sehr gut geschriebener Beitrag!!!
Hoffen wir, dass sich alles noch zum Guten wendet...

Übrigens ein wirklich toller neuer Blog. Zwar leider aus einem traurigen Grund ins Leben gerufen, aber deshalb trotzdem sehr lesenswert! Großes Lob und vielen Dank.

Würde mich sehr freuen, wenn dieser Blog noch lange Zeit am Leben gehalten wird!

Anonym hat gesagt…

ich find es erschreckend was sich der schwarze ultra block so alles rausnehmen darf. in ka, dem verein gegenüber, der masse der der fans gegenüber usw usw.

die bekommen einen gesprächstermin mit mannschaftsrat und trainer.
sie bekommen gehör, wo keins geboten ist, sie teilen die fanszene und elitär und bodensatz (allerdings nicht so wie selbst gewünscht), sie fordern nur und geben nichts.

im übrigen sei erwähnt, dass die vorkommnisse in stuttgart, nicht nach ansicht des autors angeblich straftaten nach waffen- und sprengstoffgesetz gewesen seien, sondern es WAREN ebensolche Straftaten. und von denen wird sich nicht distanziert, nur gejammert.

die erklärung der ultras ist in meinen, ksc-neutralen, augen ein witz, eine farce.
wie auf dem flugblatt beim heimspiel gegen wob wird hier auch wieder nur dargstellt, wie toll die doch sind, was sie alles können und dürfen.
dass sie nun doch mal den ZITAT(!) "von aussen geforderten" Selbstreinigungsprozess angehen, is ja toll. aber wieder kein wort darüber, dass sie selbst schuld sind, dass sie sich die scheiße selbst eingebrockt haben, dass sie es toll fanden.

nein, wieder kommt nur die kritik an der pauschalierung des vereins.

der verein hat diesem schwarzen block so oft die hand gereicht, dass der weltfrieden durchführbar gewesen wäre.

mir ist schleierhaft, warum die ultras jammern? weil der verein jetzt 35.000 oi strafe zahlen muss? da hört man nichts.

wie gesagt; nur der verein wird kritisiert, genau wie die sache mit dem vorsänger. er sollte sich selber mal hinterfragen, warum er nicht mehr hoch durfte. er hat die ultras im griff...
er verwendet übelste, assozialste fäkalsprache die aus der singing area kommentarlos übernommen wird. er sät hass - mit einer unsäglichen dummheit. und jeder rennt ihm hinterher.
es haben sich eltern beim präsidium beschwert - eben über diese ausdrucksweise. davon wie immer - kein wort.
er is schon negativ aufgefallen, als er seinen platz beim münchen spiel verbotener weise verlassen hat.
er darf alles? wie die ultras...

was sollte die schweige-demo in münchen? den FANS demonstrieren, dass es ohne urltras nich geht?
es geht nur ohne die nich, weil die FANS sich die butter vom brot haben nehmen lassen und in meinen augen beim spiel gegen wob die chance genutzt haben, sich die kurve zurückzuholen.

sie müssen wieder lernen, zu singen, was sie wollen, nicht was einer will. der im übrigen auch nichts mitanstimmt, was nicht von ihm kommt.
dieses narzistische, egozentrische verhalten kotzt einen großteil der ksc-fans aber sowas von an, es darf nur niemand etwas sagen. weil die ultras ja die besten sind.

ultras sind ja leider nicht mehr wegzubringen aus unseren kurven, aber ich habe nur noch in ffm so einen krassen schnitt vorgefunden, wie er beim ksc innerhalb der fans besteht.
schade karlsruhe!

grüße von einem nicht angemeldeten, aber äusserst interessierten besucher des wildparks.

Anonym hat gesagt…

schäm dich, dein gerede ist mit abstand das dümmste,das ich je gelesen habe und die ultras regieren schon immer auf der gegengerade, dass müsstest du wissen, wenn du schon länger in den wildpark gehst!!

Anonym hat gesagt…
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Anonym hat gesagt…

Gut geschriebener Blog. Wirklich top. Zu Kommentar 2 sei gesagt:
Zitat 1: "sie fordern nur und geben nichts"
Schon das erste Zitat welches jedem normal denkenden Menschen die Haare sträuben lässt. Viele Ultras waren früher maßgeblich an der Rettung des Vereins stark beteiligt, als sie in der Innenstadt Karten verkauften mit der Aktion "Ausverkauft statt Ausverkauf". Sie wurden teilweise belächelt, warum sie dass überhaupt noch tun für ihren Verein.

Zu den Vorfällen in Stuttgart sei zu sagen, dass es von den Aktionen her ein wenig übertrieben war (Rakete die fast Eichner traf), allerdings sollte man das Vorgehen des Vereins nicht einfach so hinnehmen und jedem Fan sei es doch selbst überlassen, ob er sich an einem Boykott beteiligt oder nicht.

Zum Thema Stimmung auf der Gegengerade und dem Vorsänger sei mal folgendes gesagt: Jeder, der mit ihm nicht zufrieden ist, sollte mit ihm selbst ins Gespräch gehen, ihn persönlich ansprechen und nicht "anonym" im Internet gegen ihn wettern. Dass Familien sich an die Vereinsführung wenden und sich über den zu harten Ton beschweren finde ich eher ein wenig lächerlich. Denn manche "beschimpfungen" gehören zum Standard in deutschen Stadien. Außerdem können auch betroffene Eltern das Gespräch mit dem Vorsänger suchen und nicht über den Verein gegen ihn wettern.

Ansonsten lasse ich den Rest des KOmmentare mal dahingestellt.

mfg

Anonym hat gesagt…
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Anonym hat gesagt…

Fussball ist ohne die Ultra-Bewegung nichts! Wenn man die Stimmung gegen Wolfsburg erlebt hat, oder gegen Bayern im Weisswursthippodrom, dann versteht man, dass die Ultras und der Verein auf ewig zusammengehören. Es gibt nun mal in jeder Partnerschaft hin und wieder Stress, das ist halt so. Aber wir werden alle verdammt sein, wenn das nicht sofort wieder erledigt ist und aus der Welt geschafft wird. Reicht es nicht das wir gegen die Schwaben verloren haben, müssen wir jetzt auch noch unser Gesicht verlieren und das in der Saison unseres Lebens? In der Saison auf die wir so lange warten, die uns alle STOLZ machen sollte, in der wir gemeinsam alle zusammen jene feieren, die alles für uns geben?
Akzeptiert, dass es den einen ohne den anderen nicht geben kann.
War man hingegen im "Stadion an der Schleissheimerstrasse" in München, wo die Ultras friedlich Flagge gezeigt haben, wird nur noch deutlicher, dass ohne Ultras unser KSC nicht das gleiche Gesicht hat.
Fussball ohne Ultras ist wie wie Vögeln ohne Frau.
Als langjähriger KSC Fan forder ich darum: EGAL WER, WIE, WAS, WIESO, WESHALB, WARUM... ULTRAS ZURÜCK IN EUREN VON GOTT PERSÖNLICH GEWOLLTEN PLATZ UND LASST UNS DIE SAISON UNSERES LEBENS GEMEINSAM GENIESSEN.

FÜR MICH WAREN DIE SPIELE OHNE ULTRAS SCHON WIE PLATZSPERREN!

der Andi
ZSKA München

Anonym hat gesagt…
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Anonym hat gesagt…
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Anonym hat gesagt…

ich hab ja nichts gegen die trikots...aber die leute die ewigkeiten nict beim ksc waren haben jetz ne dauerkarten,en trikot. SInd im stadion aber nur zuschauer. Bei den medien sind das die fans!? nur wegen nem trikot?! ein trikot macht niemand zum fan! ein fan ist, der mit leidenschaft ins stadion geht. 90 minunten schreit, FÜR DIE MANNSCHAFT! die brauchen kein trikot!!!!

MfG

Anonym hat gesagt…

Ein Fan muss mit Leidenschaft ins Stadion, richtig! Aber deswegen muss man nicht 90min lalalala singen!

Ganz ehrlich, wenn ich im Stadion will ich rumschreien und anfeuern. Auf 90min Dauersupport habe ich dagegen keine Lust, weil mir das Spiel immer noch das wichtigste ist. Das können die Ultras machen, sollen sie sogar, müssen sie!

Aber allen anderen "Fan sein" absprechen, nur weil sie nicht dauernd "wir sind immer da, Ultras aus KA" singen wollen, ist Quatsch.

Und ja, ich war auch schon vor 12 Jahren auf KSC-Spiele und war auch in der 2. Liga regelmäßig. Es gibt halt solche und solche, das müssen auch die Ultras akzeptieren und nicht immer nur sagen und denken, sie wären die Größten und Tollsten.

Anonym hat gesagt…

Ein Fan muss mit Leidenschaft ins Stadion, richtig! Aber deswegen muss man nicht 90min lalalala singen!


90 min lalalala passiert nur ohne ansager aufm zaun! hat man ja gegen WOB gesehen, kaum stimmung und wenn dann immer daselbe!

Anonym hat gesagt…

hallo zusammen,

also ich kann die kritik an den ultras zu 99% nur unterstützen.
ich möchte die leistungen (hilfe für den verein in notzeiten) nicht in abrede stellen aber was derzeit abgeht ist für einen "normalen" ksc-fan nicht nachvollziehbar.

als erstes bitte ich mal einen ultra mir unwissendem zu erklären, warum er komplett in schwarz (gerne auch vermummt) zu den ksc-spielen geht. will man sich damit von der klassischen fan-szene absetzen? fühlt man sich dadurch besser/gefährlicher? ich empfinde den schwarzen block als fremdkörper in der gegengeraden! keine farben, keine schals, trikots oder fahnen - nur tristess! schade, mit der energie, welche teilweise mit schwachsinnigen aktionen vergeudet wird (sh. stuttgart) könnte man den verein sicherlich besser unterstützen.

genau wie meinen vorredner stört mich auch, dass sich die ultras nicht von den aktionen im stuttgarter block distanziert haben. warum? ich denke, weil man ja auf den tv-bildern gesehen hat wer um die pyros mit vermummten, schwarzen gesichtern herumgehüft ist. traurig aber war! keiner hat sich beim ksc entschuldigt, keiner ist bereit für die sch... einzustehen und die geldstrafe zu übernehmen ... und dann wundert man sich, wenn der eigene verein versucht dagegen vorzugehen.

zum thema vorschreier: ich selbst bin auch vater von drei kleinen kindern. ich werde mir sehr genau überlegen, ob ich sie in den nächsten jahren mit auf den ksc nehme. ich bin nicht so naiv zu denken, dass eine gewisse wortwahl mit in den fanblock gehört aber was da teilweise von dem vorschreier initiiert wird ist doch mehr als fäkalsprache (mehr hass ... etc.). die empfehlung man sollte sich halt direkt an den vorschreier wenden, halte ich für sehr naiv. er würde mit sicherheit meine bedenken teilen und künftig seine wortwahl überdenken!
schade, dass man sich in zeiten des erfolges über solche sachen gedanken machen muss und sich nicht einfach mit dem verein, den spielern und den fans über das bisher erreichte freuen kann.

gruß - ein treuer fan der "blau-weißen" ;-)

Anonym hat gesagt…

Halli hallo...
also ich persönlich kann beide Seiten verstehen und muss zugeben, dass auch meine Vorredner beiderseits treffende und überzeugende Argumente gebracht haben. Einerseits finde ich diese Pauschalisierung zwar scheiße, da auch ich Supportermitglied bin, aber noch nicht mal in Stuttgart war...andererseits verstehe ich auch den Verein, dass er das nicht durchgehen lässt.
ich muss zugeben, ich bin zu wenig informiert um hier über Dinge zu schreiben...
daher meine Meinung:
Die 35.ooo Euro waren / sind schlichtweg unnötig...das ist aus dem Fenster geschmissenes Geld... ich hasse diese Rumböllerei und kann es nicht verstehen, warum ERWACHSENE Männer sich darüber so freuen, wenns mal raucht ( mal abgesehen davon, dass es ungesund und gefährlich ist!)Wenn sie die Dinger nicht unter KOntrolle haben, sollen sie es ganz lassen und dass meine ich allgemein..denn nicht nur die Karlsruher zünseln hin uns wieder ( zumal es mir ein Rätsel ist, dass so viel vom dem Zeugs überhaupt ins Station reingeschmuggelt werden kann...)

Die 35.000 € hätte man viel besser investieren können... sei es in den Loh von Spielern um ihn dazuhalten...in das neue Stadion oder einfach nur in neue Damentoiletten inklusive Klopapier, denn deren Zustand ist absolut nicht 1-Liga reif sondern eher Dorfliga

bin mal gespannt, wann da ganze Theater vorbei ist...

Anonym hat gesagt…

Ich persönlich finde die angeblichen fans die nur bei erfolgen kommen, so tun wie wenn sie die treuesten wären und denn echten fans die schon zeit jahren auch in da zweiten un dritten liga die plätze auf da Gegengerade wegnehmen un dann nur dastehen und nichts tun um einiges schlimmer wie der sogenante schwarze mob. Der sich ab und zu zwar ein paar böcke erlaubt aber dafür immer mit Herzblut dabei ist und ein haufen Zeit und Geld investiert für ihren Verein. Ausserdem haben Familien mit Kindern meiner Meinung nach auf der Gegengerade nichts zu suchen. Die Gegengerade ist ein Fanblock un das soll sie auch bleiben für alle denen es nicht passt gibt es genügend andere möglichkeiten im Stadion das Spiel anzuschauen. DAnn braucht man sich auch nicht mehr beim Verein über die schlimmen Lieder beschwären die ihre Armen kleine Kinder hören müssen die sich in die Gegengerade stellen und einer auf Fan machen

Anonym hat gesagt…
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Anonym hat gesagt…

Wer war in den schlechten Zeiten (Regionalliga und Abstiegskampf 2 Liga) da und hat den Verein unterstützt????
Der "Schwarze Block" war da wo waren die "Modefans" ??
Wer fahrt nach Cottbus,Rostock oder sonst wo keiner hinfahren will und die Mannschaft unterstützt???
Der "Schwarze Block" fahrt hin wo sind die "Modefans".

Ohne die Ultras ist keine Stimmung im Wildpark, das hat man ja gegen Wolfsburg und in München gehört.

Vorsänger auf den Zaun!!!
Freiheit für Ultras!!!

Anonym hat gesagt…

Ich habe bereits in den 80er Jahren Abstiege in der 2 Liga mitgemacht und bin auch zu Regionalligaspielen gegangen, als wir dort waren , damals sind mir aber keine vermummten in Scharz negativ aufgefallen. Es gab Zeiten da hat man im Auswärtsblock gemeinsam gestanden und seine Mannschaft angefeuert, ohne irgendwelche beklopten Sachen zu machen. Ich denke auch kleine Kinder gehören nicht in den Fanblock, wobei bei den Schalkern ist dies z. B. kein Problem.
Es ist auch gut wenn es Fans gibt die rund um die Uhr die Mannschaft anfeuern, aber dann doch bitte in dem Stil der sich gehört. Die Feuer von Suttgart und die Randale in Frankfurt haben den KSC mehr geschadt als 35000 Euro. Der KSC ist auf der Suche nach neue Sponsoren und der Verein hat mit dieser Saison einen guten Ruf, doch welcher Sponsor möchte dann solches Benehmen sehen. Glaubt ihr Großsponsoren wollen das ein Verein für sie wirbt , dessen Fans in TV Radio und Zeitung als Idiot (orginalton Premiere)und Randaliere bezeichnet werden und dann schießen die auch noch den eignen Spieler ab. Möge die Berichte aus Sicht der Ultras zu hart sein, sie schaden dem Verein. Wahre Fans feuern ihre Mannschaft an ohne ihr zu schaden, denkt mal daran. Und unter denjenigen die jetzt erst wieder kommen, können auch mal Sponsoren sitzen ,den von den Ultras lässt sich keine Mannschaft finanzieren. Also Ultras feuert weiter die Mannschaft an, aber benehmt euch auch wie es sich für einen badischen Fan gehört

Anonym hat gesagt…

Es gibt doch nicht nur Ultras und Mode-Fans!!